Ich betrachte KI-Compliance als Chance für nachhaltige Innovation im Sinne eines digitalen Humanismus. Meine Beratung berücksichtigt nicht nur rechtliche Anforderungen, sondern auch ethische Dimensionen und gesellschaftliche Verantwortung. Dabei stelle ich den Menschen mit seiner Autonomie und Entscheidungsfreiheit stets in den Mittelpunkt. KI-Systeme sollen als Werkzeuge dienen, die menschliche Fähigkeiten erweitern, nicht ersetzen.
Was beim Quick-and-Dirty-Programmieren die technischen Schulden sind, das ist beim unethischen Vorgehen bei KIs der Reputationsschaden. Technische Schulden können getilgt werden, auch wenn dies oft nicht geschieht, Reputationsschäden sind oft untilgbar.
Während es Jahrzehnte dauern kann, einen guten Ruf zu etablieren, reichen wenige Sekunden, um ihn einzureißen.
Im Gegensatz zu einer rein utilitaristischen Betrachtung, die KI-Systeme ausschließlich nach ihrer Nützlichkeit bewertet, setze ich auf eine wertebasierte Perspektive: KI-Anwendungen müssen mit grundlegenden menschlichen Werten wie Würde, Privatheit und Fairness vereinbar sein. Dies steht im Einklang mit dem EU AI Act, der auf einer ethischen Grundhaltung basiert und genau diese Werte schützen soll.
Ich unterstütze Sie dabei, KI-Systeme zu entwickeln, die Vertrauen schaffen und zukunftsfähig sind – weil verantwortungsvolle KI langfristig erfolgreicher ist als kurzfristige Optimierung auf Kosten ethischer Grundsätze.